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Das ferne Ende der Alpen

Ein Reisevortrag von Dirk Schäfer


Da, wo das Mittelmeer auf die Grenze von Frankreich und Italien trifft, beginnt das mächtigste Gebirge Europas: Die Alpen. Sie trennen Nord von Süd, aber sie verbinden auch. Frankreich, Italien, Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien: Sie alle reihen sich an der Gipfelschnur der Alpen auf. Aber, wo enden die Alpen eigentlich?
Es gibt Bergregionen, die Alpen zwar im Namen führen aber nicht zu den Alpen gehören. Oder vielleicht doch?


Dirk Schäfers neue Live-Reportage ist eine außergewöhnliche Reise von Nizza bis ans überraschende Ende der Alpen. Unterwegs mit einem kleinen Moped, das nur für Kurzstrecken konzipiert wurde reist er zu selten besuchten Wundern, Lost Places und beeindruckenden Menschen. Es ist eine Reise durch die Berge, die einen großen Teil Europas ausmachen. Den Kontinent, der sich gerade jetzt wieder neu erfinden muss.

Samstag, 5. Dezember 2026

16:00 Uhr Tickets

19:30 Uhr – fast Ausverkauft – nur noch wenige Karten an der Abendkasse.

Die lange Nacht der kurzen Vorträge am 7. November 2026

Drei junge Leute, drei neue Reisegeschichten und 90 Minuten voller Abenteuer.

Timo hatte eigentlich gar nicht vor, in den Balkan zu fahren. Drei Tage vor der Abfahrt sagte er zu seinen Freunden: „Ich komme mit.“ Mit einer uralten Super Tenere 750 ging es los. 2.500 Kilometer und acht Länder später war klar: Das war eine gute Idee. Meistens jedenfalls. Denn neben quer gedrifteten Kurven gab’s auch jede Menge Quatsch und die eine oder andere ungeplante Schrauber-Session.

Das ist Niclas. Er wollte nicht nur eine Runde um den Block drehen, sondern gleich bis ans andere Ende der Welt. Mit seiner Yamaha Tenere 700 fuhr er von Köln bis nach Neuseeland. In Afghanistan allerdings nahm die Reise plötzlich eine ziemlich unerwartete Wendung: Die Taliban sammelten ihn ein und brachten ihn auf eine Polizeistation. Warum? Das erzählt er selbst.

Leider fällt Tanja, die ursprünglich mitmachen wollte aus. Dafür sind kurzfristig Denise und Friedrich eingesprungen, die von ihrer abenteuerlichen Reise durch Ghana erzählen werden. Sie waren auf zwei chinesischen Mopeds unterwegs und es ist gut, dass die beiden begeisterte Schrauber sind.

Samstag, 7. November 2026

16:00 Uhr – fast Ausverkauft – nur noch wenige Karten an der Abendkasse.

19:30 Uhr – fast Ausverkauft – nur noch wenige Karten an der Abendkasse.


im Café Steinbruch
Lotharstr. 320, 47057 Duisburg

Frau, Hund, Motorradgespann – Drei Monate Iran am 10. Oktober 2026

Reisevortrag von Eva Strehler

Der Iran – das bedeutet überwältigende Gastfreundschaft und ein strenges Regime. Smaragdgrüne Wälder im Norden und endlose Wüstenlandschaften im Süden. Jahrtausendealte Karawansereien entlang der Seidenstraße – und die Schlagzeilen der aktuellen Weltpolitik. Kaum ein anderes Land vereint so viele Gegensätze. Und dann diese Namen, die klingen wie aus einem Märchen: Shiraz. Tabriz. Teheran. Susa. Persepolis. Yazd.

Mitten hinein in dieses faszinierende Spannungsfeld reist Eva Strehler – nicht allein, sondern mit ihrer treuen Hündin Polly im Beiwagen. Fünf Monate sind die beiden unterwegs, neugierig und offen. Sie erleben überwältigende Herzlichkeit, spontane Einladungen, tiefe Begegnungen mit Menschen, die ihr Herz verschenken, obwohl sie selbst mit vielen Einschränkungen leben. Zwischen bewegenden Begegnungen und magischen Momenten geraten Eva und Polly auch in Situationen, die Mut erfordern: polizeiliche Willkür, Unsicherheit, das ständige Abwägen zwischen Vertrauen und Vorsicht. Doch diese Reise verläuft anders als geplant; am Ende muss Eva Polly im Iran zurücklassen.

In ihrem berührenden Vortrag erzählt Eva Strehler von Freiheit, Begrenzung und unerwarteter Hilfe. Es ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Reise – und einer ganz besonderen Verbindung zwischen Mensch und Hund.

Samstag, 10. Oktober 2026

19:30 Uhr (Es gibt nur eine Abendvorstellung)

***fast ausverkauft – Restkarten gibt es an der Abendkasse***

im Café Steinbruch
Lotharstr. 320, 47057 Duisburg

Podcast: Weltreise in den Staub

Tobias Grimm berichtet in diesem Podcast von einer staubigen Weltreise, die er vor 9 Jahren machte. Der Kölner Lehrer erzählt vom Maidan Platz in der Ukraine, von einer Wurstfabrik in Sibirien, einer KTM Werkstatt in Japan und wie er in Bolivien für einen Tag zum Rallye Dakar – Star wurde. Seinen Vortrag könnt ihr am 18. Januar 2025 beim Lagerfeuer Duisburg sehen und das Buch „Ich mach mich in den Staub“ könnt ihr gewinnen. Wie das geht erfahrt ihr am Ende dieser Sendung.

Pegasoreise Podcast 263 – Weltreise in den Staub

Infos und Tickets zum Reisevortrag